Spontane Besuche bei den sanften Riesen unter kundiger Führung
Der Wisent-Ranger und die Wisent-Guides werden Sie zu den Tieren führen. Sie kennen die richtigen Verhaltensweisen, um die Tiere ungestört und sicher beobachten zu können. Während der rund zweistündigen Führung werden Sie und Ihre Gruppe ausserdem viel Wissenswertes über die Wisente und deren Lebensraum sowie über das einzigartige Projekt »Wisent Thal» erfahren.
Ergebnisse der Umfrage «Akzeptanz der Wiederansiedlung des Wisents im Solothurner Jura»
Medienmitteilung des Vereins Wisent im Thal vom 11. April, 16 Uhr
Die Eidg. Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft (WSL) hat im Mai 2023 eine Umfrage zur Akzeptanz der Wiederansiedlung des Wisents im Solothurner Jura durchgeführt. Dazu wurden alle Haushalte der vier betroffenen Gemeinden Welschenrohr-Gänsbrunnen, Herbetswil, Günsberg und Balm bei Günsberg angeschrieben. Insgesamt haben 375 der angefragten 1519 Haushalte geantwortet, was einem sehr guten Rücklauf von 24.7% entspricht.
Nächste öffentliche Führungen – auch am MUTTERTAG
Spontane Besuche bei den sanften Riesen unter kundiger Führung
Der Wisent-Ranger und die Wisent-Guides werden Sie zu den Tieren führen. Sie kennen die richtigen Verhaltensweisen, um die Tiere ungestört und sicher beobachten zu können. Während der rund zweistündigen Führung werden Sie und Ihre Gruppe ausserdem viel Wissenswertes über die Wisente und deren Lebensraum sowie über das einzigartige Projekt »Wisent Thal» erfahren.
Öffentliche Führungen am Sonntag 24. März 2024
Besuchen Sie die sanften Riesen unter kundiger Führung
Der Wisent-Ranger und die Wisent-Guides werden Sie zu den Tieren führen. Sie kennen die richtigen Verhaltensweisen, um die Tiere ungestört und sicher beobachten zu können. Während der rund zweistündigen Führung werden Sie und Ihre Gruppe ausserdem viel Wissenswertes über die Wisente und deren Lebensraum sowie über das einzigartige Projekt »Wisent Thal» erfahren.
Wisent-Post Nr. 12
In der 12. Ausgabe finden Sie folgende Beiträge: Vorwort des Kassiers des Vereins Freunde Wisent Thal Christian Stauffer – Generalversammlung – Bericht der Praktikantin Marie Goodall zu Verhaltensbeobachtungen an der Wisentherde – Imponierverhalten unseres Wisentbullen – Wisent-Imponierverhalten anderswo
Wisent-Post Nr. 11
In der elften Ausgabe finden Sie folgende Beiträge: Vorwort des Aktuars des Vereins Freunde Wisent Thal Darius Weber – Wisentige Geschenkideen für die Festtage – Zwei tragische Wisentschicksale aus dem Jura – Aus der Forschung: die wilden Wisente verändern ihre Grösse
Wisent-Post Nr. 10
In der zehnten Ausgabe finden Sie folgende Beiträge: Vorwort der Präsidentin des Vereins Freunde Wisent Thal Ramona Allemann – Nach über 1000 Jahren: Jungwisente im Jura – Gesichter aus dem Wisentprojekt: Urs Berger, Wisent-Guide
Eingangstor bei Balmbergstrasse ist wieder offen
Die kurzfristige Sperrung des Gatters bei der Balmbergstrasse ist aufgehoben. Das Gehege kann auch über diesen Zugang wieder frei betreten werden. Die Herde mit den beiden Kälbern ist wieder mobiler und sucht nun auch andere Gehegeteile auf.
Geburt eines zweiten Wisentkalbs – Eingangstor bei Balmbergstrasse bleibt kurzfristig gesperrt
In der Nacht auf den 14. Juli wurde ein zweites Kalb geboren, es handelt sich dabei um ein männliches Tier. Um den Kälbern und den Kühen die notwendige Ruhe zu gewähren und der Gefahr eines Angriffs durch die Mütter vorzubeugen, bleibt der Zugang bei der Balmbergstrasse kurzfristig gesperrt. Wir danken für Ihr Verständnis.
Geburt des ersten Wisentkalbs im Solothurner Jura
In der Nacht auf den 4. Juli wurde das erste Wisentkalb im Gehege auf der Sollmatt, Welschenrohr, geboren. Es handelt sich sogar um die allererste Wisentgeburt im Solothurner Jura seit rund 1000 Jahren. Gekalbt hat die jüngste der drei Kühe, die mittlerweile vier Jahre alt ist. Beim Kalb handelt es sich um ein Weibchen.
Von der Wisentherde des Projekts Wisent Thal im solothurnischen Welschenrohr musste heute ein junger Stier, der 2023 im Gehege geboren wurde, getötet werden. Trotz intensiver Suche im Rahmen des Europäischen Erhaltungszuchtprogramms des Europäischen Zooverbands EAZA und trotz weiterer Kontakte zu einem Projekt in Rumänien konnte kein Platz für den zweijährigen Stier gefunden werden. In der Herde konnte der junge Stier nicht länger bleiben, da bei Wisenten jeweils nur ein Stier pro Herde Platz hat.