Nach 1000 Jahren zurück in Solothurn

Nach 1000 Jahren

zurück in Solothurn

Ziel des Projekts

Im Solothurner Jura wird mit einer betreuten Testherde erforscht, ob Wisente als Wildtiere in dieser Landschaft leben können.

In der aktuellen Projektphase lebt eine Herde von maximal 25 Tieren in einem rund 100 Hektar grossen, eingezäunten Gebiet. Das Projekt verbindet wissenschaftliche Begleitforschung mit einem begehbaren Gehege, das Mensch und Tier einander näherbringt. In einer nächsten Phase wird eine betreute Halbfreiheit untersucht.

Aktuelles

Wisent im Thal: Planungen für Phase Halbfreiheit werden weitergeführt

Medienmitteilung des Vereins Wisent im Thal vom 27. Mai 2026, 6 Uhr Der Verein Wisent im Thal setzt die Planungen für die nächste Projektphase «Halbfreiheit» weiter fort. Nach vertieften Abklärungen...

Interview im Magazin Wildnis 2026 vom Wildnispark Zürich

Im aktuellen Magazin Wildnis 2026 des Wildnisparks Zürich erzählt der Projektleiter Otto Holzgang mehr über die spannenden Entwicklungen, die Forschungsergebnisse und unsere nächsten Schritte auf dem...

Social media

Das Projekt Wisent Thal

Mit einer gut überwachten und betreuten Test-Herde aus 5 bis maximal 25 Tieren soll während ca. 10 Jahren überprüft werden, ob Wisente als Wildtiere im Jura leben können und ob sie tragbar sind.

Die Vision des Vereins

Der Verein Wisent im Thal wurde 2017 gegründet mit der Vision, das vor rund 1000 Jahren ausgerottete, grösste verbliebene Wildtier Europas in der Schweiz wieder anzusiedeln.

Unsere Tiere

Bilder sind erhältlich unter: dkphotography.ch

Partner

Geldgeber

Das Projekt wird mehrheitlich von Stiftungen aus Liechtenstein und der Schweiz finanziert, die hier nicht namentlich genannt werden wollen.

Weitere wichtige Geldgeber sind: