Nach 1000 Jahren zurück in Solothurn

Nach 1000 Jahren

zurück in Solothurn

Ziel des Projekts

Im Solothurner Jura wird mit einer betreuten Testherde erforscht, ob Wisente als Wildtiere in dieser Landschaft leben können.

In der aktuellen Projektphase lebt eine Herde von maximal 25 Tieren in einem rund 100 Hektar grossen, eingezäunten Gebiet. Das Projekt verbindet wissenschaftliche Begleitforschung mit einem begehbaren Gehege, das Mensch und Tier einander näherbringt. In einer nächsten Phase wird eine betreute Halbfreiheit untersucht.

Aktuelles

Junger Wisentstier im Gehege tot aufgefunden

Medienmitteilung des Vereins Wisent im Thal vom 5. Oktober 2026 Im Wisentgehege in Welschenrohr wurde am 29. September 2026 ein junger Wisentstier tot aufgefunden. Das im Jahr 2025 geborene Tier...

Unfall im Wisentgehege in Welschenrohr

Medienmitteilung des Vereins Wisent im Thal vom 31. August 2026 Heute Montagnachmittag, 31. Aug. 2026, ist im Wisentgehege auf der Sollmatt in Welschenrohr ein Unfall passiert...

Social media

Das Projekt Wisent Thal

Mit einer gut überwachten und betreuten Test-Herde aus 5 bis maximal 25 Tieren soll während ca. 10 Jahren überprüft werden, ob Wisente als Wildtiere im Jura leben können und ob sie tragbar sind.

Die Vision des Vereins

Der Verein Wisent im Thal wurde 2017 gegründet mit der Vision, das vor rund 1000 Jahren ausgerottete, grösste verbliebene Wildtier Europas in der Schweiz wieder anzusiedeln.

Unsere Tiere

Bilder sind erhältlich unter: dkphotography.ch

Partner

Geldgeber

Das Projekt wird mehrheitlich von Stiftungen aus Liechtenstein und der Schweiz finanziert, die hier nicht namentlich genannt werden wollen.

Weitere wichtige Geldgeber sind: